Artenschutzrechtliche Untersuchung

eingehende Baumuntersuchung

 

Artenschutzrechtliche Untersuchung an Bäumen

Bäume können Höhlungen, Spalten, Risse, abgelöste Rindenbereiche oder andere Strukturen aufweisen, die von Vögeln, Fledermäusen, Insekten oder weiteren Tierarten genutzt werden.

Vor Baumfällungen, stärkeren Baumpflegemaßnahmen oder Eingriffen im Rahmen von Bauvorhaben kann daher eine artenschutzrechtliche Kontrolle erforderlich sein. UrbanTree untersucht Bäume auf relevante Habitatstrukturen, Nutzungsspuren und Hinweise auf eine aktuelle oder frühere Besiedlung.

Untersuchung und Dokumentation

Die Untersuchung erfolgt zunächst durch eine visuelle Inaugenscheinnahme vom Boden aus. Nicht einsehbare oder schwer zugängliche Bereiche können bei Bedarf mittels Seilklettertechnik oder Hubarbeitsbühne kontrolliert werden.

Für die Untersuchung von Baumhöhlen steht eine hochauflösende Inspektionskamera mit schwenkbarem Kamerakopf zur Verfügung. Dadurch können auch schwer einsehbare Hohlräume kontrolliert und fotografisch oder videografisch dokumentiert werden.

Weiterführende Fragestellungen

Bei speziellen artenschutzrechtlichen Fragestellungen arbeitet UrbanTree mit einem Netzwerk fachlich spezialisierter Gutachter zusammen, insbesondere im Bereich Fledermäuse, Brutvögel und geschützte Käferarten.

Ergebnis

Der Auftraggeber erhält eine nachvollziehbare Dokumentation der untersuchten Bäume, der festgestellten Habitatstrukturen und der relevanten Nutzungshinweise. Bei Bedarf werden Empfehlungen zu Schutz-, Vermeidungs- oder weiterführenden Untersuchungsmaßnahmen gegeben.